Es ist eng. Kaum Platz zum Atmen. Kaum Raum für unsere Vorhaben. Kein Platz für DIY-Konzerte.

Diese Erkenntnis ist nicht neu. Viele Showveranstalter*Innen und Konzertkollektive in Dresden kennen das Problem. Vor mittlerweile mehr als einem Jahr haben wir deshalb zum offenen Austausch eingeladen, haben uns über die gegenwärtige Situation ausgekotzt, haben uns vernetzt und einen Prozess angestoßen. Dass derartig festgefahrene und strukturelle Missstände, die freischaffender und unkommerzieller Kultur immer weniger Freiräume lassen, nicht von heute auf morgen abgeschafft werden können, ist uns allen klar. Wir wollen deshalb als Plattform agieren, die Netzwerkarbeit intensiviert, vom gegenseitigen Support lebt und Menschen empowern soll, selbiges zu tun.